1. Platz Kategorie Sport

Herzlich willkommen zur Lauf-KulTour!

Vogel fliegt, Fisch schwimmt, Mensch läuft.
Emil Zátopek

… und das schon seit Jahrtausenden. Während aber der Vogel tatsächlich immer noch durch die Lüfte fliegt und der Fisch sich noch immer schwimmend im kühlen Nass bewegt, verliert das Laufen in unserem Zeitalter immer mehr an Bedeutung.

Die Lauf-KulTour wirkt diesem Trend entgegen
– mit der Umrundung Deutschlands zu Fuß!

(seit 2007)

Welchen außergewöhnlichen Herausforderungen sich die Lauf-KulTour dabei stellt, erfahren Sie auf dieser Webseite.

Neuigkeiten

Tag 7: Ooh du raue See

9. September 2011 von

Nun können wir es aus erster Hand bestätigen: Der Norden ist rau. Aber es gibt ja bekanntlich kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Kleidung. Gut ausgerüstet von adidas und Thoni Mara lassen wir uns von dem Wetter nicht aufhalten und verfolgen weiter unsere Ziele.

Das Nordfriesland präsentiert sich von seiner bekanntesten Seite: rau, kalt, nass, stürmisch und vor allem einsam. Das einzige, was an eine nahe Zivilisation erinnern könnte, sind Schafsherden, die die Dämme der Nordsee beherrschen. Die Strecke gestaltet sich somit zu einem Slalom- bzw. Hürdenlauf. Interessierte Schafe, Stacheldrahtzäune, unpassierbare Weidegatter und riesen Industrie-, Hafenanlagen in Wilhelmshaven – ein Lauf mit Hindernissen auf kilometerweiten, weitreichigen Deichanlagen.

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Zuvor wurden wir zum Anlass des 40 jährigen Jubiläums der Universität Bremen … weiterlesen »


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Tag 6: Wenn sich der Wind dreht

8. September 2011 von

Nichts ahnend haben wir am Mittag im strahlenden Sonnenschein noch einen Pressetermin mit einer Reporterin von den „Lübecker Nachrichten“ vor dem berühmten Holsten Tor wahrgenommen. Leider mussten wir uns hier vorerst von Nela verabschieden.
An den Tagen zuvor war vor allem sie ein gefundenes Opfer der Mückenschwärme. Beine und Arme sind übersät von Stichen. Demzufolge ist dem starken Juckreiz nur schwer zu widerstehen. Selbst Fenistil oder auch eine Abkühlung in der Ostsee schienen nicht zu helfen. Die Stiche schwollen an, verhärteten sich, eiterten und Lymphflüssigkeit sammelte sich in den Beinen, sodass ein Gehen unmöglich war und die Schmerzen fast unerträglich.
Mit großer Enttäuschung mussten wir die Diagnose der Ärzte hinnehmen: Bettruhe & Antibotika bis voraussichtlich nächstes Wochenende. Das gesamte Team wünscht ihr eine gute Besserung und hofft, dass sie schnellstmöglich genesen wieder zu uns stoßen wird.

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Auch Daniel klagt nun über Schmerzen … weiterlesen »


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Tag 5: Schlammschlacht an der Küste

7. September 2011 von

Nach einer sehr lauen, trockenen Nacht bei Wetterleuchten und Mondschein wurde unser Team von starken Regen überrascht. Das Ergebnis: aufgeweichte Wege und Dämme, so dass der Läufer zwar noch springend zwischen den Pfützen vorankam, hingegen sich der Tim als Radbegleiter mit seinem Rad durch den Schlamm kämpfen musste. Positiv dabei: Die Stein-Bikes haben ihre Bewährungsprobe auf jeden Fall bestanden.

Bisher genossen die Läufer eine idyllische, ruhige Natur. Stets mit einen Blick auf die unruhige See passierten wir Kurorte, wie Heringsdorf und Hansestädte, wie Greifswald, Rostock oder Wismar. Hier wurde das Laufen mit einer Sightseeing Tour kombiniert.

Manu, erfahrener Radbegleiter und alter Hase im Team der Lauf-KulTour, hat nun eine weitere ehrenvolle Aufgabe für sich entdeckt: Triggerpunktmassagen an müden Läuferbeinen. Schmerzverzogene Gesichter sind der Beweis von ersten muskulären Verspannungen. Auch Tim probierte sich an den wertvollen Waden von Fränk.

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Zur großen Freude des Orga-Teams … weiterlesen »


Tag 4: Was für ein feeling! Frisch gebadet.

6. September 2011 von

Moin, moin. Wellenrauschen und Meeresluft aus der Ferne. Das langersehnte erste Teilziel ist nach dem eher öden Abschnitt entlang der deutsch-polnischen Grenze erreicht. Raus aus den Laufklamotten und rein in die kühle See – Erfrischung pur, die wir uns nach 4 Tagen schweißtreibenden Laufeinheiten in der Hitzeschlacht verdient haben.

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Jedoch bevor wir in die See hüpfen konnten, mussten wir … weiterlesen »


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Tag 3: Landschaftliche Monotonie unter sengendem Sonnenschein

4. September 2011 von

Felder soweit das Auge reicht, brandenburgische Dorfkulturen, ellenlange, gerade Streckenabschnitte – Wir befinden uns auf dem Oderradweg gen Norden.

Am dritten Tag hatten wir unseren ersten offiziellen Termin in Frankfurt/ Oder. Um 13 Uhr fand der Läuferwechsel direkt vor den Toren des dortigen Sportmuseums statt. Hier überreichten wir dem Museumsleiter einen symbolischen Staffelstab und wir erhielten zur Erinnerung eine Chronik über die Frankfurter Sportbewegung. Während einer Führung durch die Ausstellungsräume erfuhren wir Interessantes über die lange Sporttradition in den verschiedensten Sportarten, von Leichtathletik über Radsport bis zum Boxen. Bekannte Athleten, wie Hermann Weingärtner oder Henry Maske, prägten die Geschichte der Stadt. Bis heute gibt es hier einen Olympiastützpunkt, wo die nächsten Talente bereits heran reifen.

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Bisher läuft alles relativ locker, der eine oder andere berichtet manches … weiterlesen »