Tag 14 – Les Alps

Den ganzen Vormittag wurde schon über die „Königsetappe“ in Garmisch-Partenkirchen philosophiert, und geschaut, wem die Ehre des Bezwingens am frühen Nachmittag zuteil würde. Die frühen Stunden wurden dazu genutzt einen der schönsten Landstriche der Tour zu genießen. Die Strecke war anspruchsvoll für Läufer und Radbegleiter. Dazu kam erneut eine Reifenpanne am Fahrrad die den KulTouristen mittlerweile nur noch ein müdes Lächeln abringen konnte, da sie in den letzten zwei Wochen oft genug mit solchen Situationen konfrontiert wurden. So entschied man sich in diesem Fall ganz unkompliziert dafür, dass Tobias Erbacher kurzerhand alleine, mit Navigationsgerät und Streckenhandy, loszog, um so wenig wie möglich Zeit zu verlieren. Insgesamt ein riesen Lob an Tobi, der bei jeder Auto- und Radpanne anwesend war und diese auch meisterte. Tag14_____ Gegen 13:30 Uhr war es dann soweit. Robin Duha und zwei der Radbegleiter, machten sich zu Fuß – ohne Fahrrad – auf den Weg zum härtesten Anstieg der Tour. Zirka 500 Höhenmeter auf vier Kilometern Strecke brachte ihnen als Belohnung einen tollen Panoramablick über das Tal. Die weiteren Etappen des Tages, vorbei an Gebirgsbächen und Seen machten diesen Tag bei herrlichem Wetter komplett. Tag14____

Rad-KulTour-Tagebuch

Die Alpen: Hier ein Panoramablick, dort ein wunderschöner, klarer See und...und hinter der nächsten Kurve lauert der nächste kilometerlange Anstieg. So schön wie Alpen sind, soviel mehr Kraft und Zeit kosten sie auch. Fährt man einen Pass hinauf, glüht man nahezu vor lauter Anstregung. Hingegen wird man während der Abfahrt bei teils regnerischen Wetter wieder komplett durchgefröstelt. Dieses Wechselbad der Temperaturen durfte unser morgendliches Team auf 3 Pässen erleben. Tag14______ Team 2 hingegen hatte teilweise mit technischen Problemen des GPS-Navigationsgerätes zu kämpfen, da dieses zeitweise zwischen den Bergen kein Signal empfangen konnte, was eine Weiterfahrt zwischenzeitlich verhinderte. Team 3 startete von Garmisch-Patenkirchen aus und wurde zu Beginn von einem extremen Anstieg mit groben Schotter überrascht. Eine Bewältigung war für uns nur durch das Hochschieben der Räder möglich. Doch nach 400 Höhenmetern war die Aussicht trotz einsetzender Dämmerung überwältigend. Erst gegen Mitternacht beendete die Rad-KulTour ihre "Tagesschicht", und konnte somit die Alpen hinter sich lassen. Jetzt heißt es für uns die Läufer wieder einzuholen. Wir geben Gas und werden auf unsere letzten Reserven zurückgreifen!

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Die Alpen: Hier ein Panoramablick, dort ein wunderschöner, klarer See und...und hinter der nächsten Kurve lauert der nächste kilometerlange Anstieg. So schön wie Alpen sind, soviel mehr Kraft und Zeit kosten sie auch. Fährt einen Pass hinauf glüht man nahezu vor lauter Anstregung. Hingegen wird man während der Abfahrt bei teils regnerischen Wetter wieder komplett durchgefröstelt. Dieses Wechselbad der Temperaturen durfte unser morgendliches Team auf 3 Pässen erleben. Team 2 hingegen hatte teilweise mit technischen Problemen des GPS-Navigationsgerätes zu kämpfen, da dieses zeitweise zwischen den Bergen kein Signal empfangen konnte, was eine Weiterfahrt zwischenzeitlich verhinderte. Team 3 startete von Garmisch-Patenkirchen aus und wurde zu Beginn von einem extremen Anstieg mit groben Schotter überrascht. Eine Bewältigung war für uns nur durch das Hochschieben der Räder möglich. Doch nach 400 Höhenmetern war die Aussicht trotz einsetzender Dämmerung überwältigend. Erst gegen Mitternacht beendete die Rad-KulTour ihre "Tagesschicht", und konnte somit die Alpen hinter sich lassen. Jetzt heißt es für uns die Läufer wieder einzuholen. Wir geben Gas werden auf unsere letzten Reserven zurückgreifen!

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