Tag 4: Ente, Ente, Ente, Ente, Ente, …

img_2198-800x534Die Strecke der Lauf-KulTour. Sie lebt. Was im letzten Jahr noch problemlos passierbar war, kann anscheinend schon ein Jahr später ganz anders aussehen. So wucherte sich ein kilometerlanger Abschnitt an der Isar derartig mit Sträuchern und Pflanzen zu, dass die Geduld des Radbegleiters ziemlich auf die Probe gestellt wurde. Wenn sich dann noch das GPS-Gerät unbemerkt vom Lenker des Fahrrades entfernt, kann das ziemlich unangenehm werden. Also nochmal soweit zurück, bis das Gerät wieder eingesammelt wurde. Nochmal Glück gehabt, wenn auch etwas Zeit dabei verloren. Nachdem wir im Morgengrauen München erreicht und durchlaufen haben, konnten wir die ersten Blicke auf das werfen, was uns nun bevorsteht - die Alpen. Schön und anmutig zugleich - nicht zuletzt wegen des beeindruckenden Spätsommers. Nachvollziehbar, dass fast das gesamte Team die Gelegenheit nutzte das klare Wasser des Walchensees zu genießen. Eines der Insider-Highlights an der Strecke. Schaut euch die Fotos dazu in der Galerie an. Am Abend des vierten Tourtages standen die beiden Königsetappen (Duarchie vorausgesetzt) nach Garmisch-Patenkirchen auf dem Plan. Hunderte Höhenmeter sorgen hier für eine komplette Durchlüftung des Atemsystems. Mit den Erfahrungen der letzten Jahre entscheiden wir uns dafür, dass die Radbegleiter die aktuellen Läufer besser zu Fuß begleiten. Als besonderen Dank erhält man einen Panoramablick der Extraklasse und einen Kilometerstand für das Team von 750. Bisher ohne gesundheitliche Ausfälle. Alles super. Und. Enten gabs heute auch zu sehen. Ende.

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Lauf-KulTour