Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis …

... ist in der Praxis größer als in der Theorie. Das haben unsere diesjährigen Läufer am vergangenen Wochenende erfahren. Denn es war Simulationswochenende angesagt. Das bedeutet, dass wir uns in den Tourrhythmus versetzt haben und aller 12 Stunden gelaufen wurde. Morgens um 7 und abends um 7.

Dabei gab es, wie auch während der Tour, genügend Abwechslung, denn nicht nur die Treff-/Startpunkte waren in ganz Chemnitz verstreut, nein auch das Wetter trug seinen Teil dazu bei.

So begann die Runde am Samstagmorgen an der Sachsenallee und führte bei angenehmen Temperaturen durch den Zeisigwald wieder zurück zum Startpunkt. Samstagabend starteten wir ab dem Industriemuseum und drehten eine Runde durch Schönau, Altendorf und den Kaßberg. Sonntagmorgen lag der Treffpunkt am Konkordiapark und es ging u.a. durch den Küchwald. Sonntagabend ging es bei leichter Bewölkung von der Uniturnhalle aus Richtung Erfenschlag und Reichenhain. Montagmorgen lag der Treffpunkt im Stadtpark und die Route führte uns bei schönem Wetter durch Harthau. Und die letzte Runde am Montagabend ging bei angenehm kühlen Temperaturen und ab und zu ein paar Tropfen von der Turnhalle aus durch Gablenz und das Yorckgebiet.

Auch wenn nicht alle Läufer bei jedem Lauf dabei waren, ergab eine kurze Umfrage am Ende der Simulation nur positive Rückmeldungen, was auch uns optimistisch stimmt. Einige Läufer spürten zwar jetzt erstmals die Herausforderung, die die Tour für sie darstellen wird, wurden dadurch aber nicht abgeschreckt, sondern eher ermutigt sie zu bezwingen.

Am Wochenende steht nun noch ein Wettkampf an: der Schiller-Staffel-Lauf zwischen Rudolstadt, Jena und Weimar. An den Start gehen in diesem Jahr zwei Staffeln der Lauf-KulTour, mehr dazu aber in den nächsten Tagen.

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