Was verbinde ich mit der Lauf-KulTour?

Ein ambitioniertes Projekt, bei dem sich junge Menschen für einen guten Zweck, der Unterstützung der „Deutschen Gesellschaft für Muskelkranke e.V.“, auf ein wahnwitziges Abenteuer einlassen. Dieses Jahr nun die zweite Runde, in der es heißt: „Schneller, Besser, Härter“.

Was ist meine Motivation an der KulTour teilzunehmen?

Motivation beschäftigt sich mit der Frage nach dem „Warum des Verhaltens”, den Beweggründen, was uns bewegt, uns so und nicht anders zu verhalten. Für mich persönlich sehe ich in der Lauf-Kultour eine Möglichkeit, mich selbst auf die Probe zu stellen und mich in Selbstdisziplin und Durchhaltevermögen zu testen. Einen weiteren Beweggrund stellt für mich das Überschreiten der eigenen Grenzen dar, um den eigenen Körper besser kennenzulernen und der eigenen Mitte ein Stück näher zu kommen, da man nur in ganz bestimmten Situationen, die von Mensch zu Mensch verschieden sind, mit sich selbst völlig im Reinen ist.

Was habe ich mir vorgenommen?

Mein Ziel ist in erster Linie, die Tour durchzulaufen und ohne größere Verletzungen zu beenden. Außerdem wird man sicher im Verlauf der Tour einige amüsante Situationen erleben, die man nicht so schnell vergisst und die einen ein Stück weit prägen. Gespannt bin ich auch auf die Entwicklung der zwischenmenschlichen Beziehungen, denn die meisten Teilnehmer haben sich erst im Zuge der Tour-Vorbereitungen kennengelernt.

Was verbindet mich mit den Zielen der Lauf-KulTour?

Ein Ziel der Lauf-Kultour ist es, zu zeigen, dass es auch in Deutschland junge Menschen gibt, welche bereit sind, sich für einen guten Zweck zu quälen und auch den nötigen Kampfgeist mitbringen, ein derartiges Projekt auch organisatorisch und logistisch zu tragen. Dies, und die Freude an der Bewegung, der Geselligkeit und dem Abenteuer, das ein solches Unterfangen in sich birgt, fasziniert mich und veranlasste mich, den Versuch zu unternehmen, ein Teil des Teams zu werden.