Patrick Otte
Geburtsdatum:
30.04.1985
Alter während der Tour:
25 Jahre
Geburtsort:
Erlabrunn
Studiengang:
Bachelor Präventions-, Rehabilitations- und Fitnesssport

Was verbindet ihr mit Rad-KulTour?

Nach erfolgreicher Teilnahme an der Laufkultour 2009, zieht es mich 2010 nun doch aufs Rad. Wieder wird das sportliche Extrem gesucht, die körperliche Leistungsgrenze ausgelotet, das geistige Durchhaltevermögen getestet. Diesmal wird der Zusammenhalt in einer etwas kleineren Truppe unter die Luppe genommen. 6 Radler versuchen sich an der Strecke um Deutschland. 16 Tage werden wir nun auf die Probe gestellt und unser Können hinterfragt. Aber top motiviert und zuversichtlich werden wir es, wie das letzte Jahr auch, mit starken Beinen angehen und bestehen und so hoffentlich wieder vielen Sportbegeisterten ein Vorbild sein und mit unserer Aktion viel bewegen für einen guten Zweck, um somit der Deutschen Gesellschaft für Muskelkranke etwas Gutes zu tun.

Was ist eure Motivation an der KulTour teilzunehmen?

2009 und auch die Jahre davor löste die Kultour immer einen Megarummel aus. In allen großen besuchten Städten, war immer was los. Die Leute interessierten sich für unsere Sache, packten mit an, setzten sich mit dem Thema Muskelerkrankungen auseinander und versuchten wo nur möglich zu helfen. Seit vier Jahren wächst nun die KulTour immer mehr – es treten größere Sponsoren in den Vordergrund, mehr und mehr Menschen werden aufmerksam auf unsere Aktion und die Lauf- und Radkultour festigt so langsam ihren Namen und wird mehr und mehr bekannt in Deutschland. Dieses Wachstum live mit zu erleben und die Menschen mitlaufen und jubeln zu sehen, mit der Absicht etwas Gutes zu tun, ist eine sehr gute Motivation!

Was habt ihr euch vorgenommen?

Wir nehmen uns natürlich auch dieses Jahr wieder gemeinsam vor die Rad-KulTour erfolgreich zu bestehen, bis zum Ende durchzuhalten und natürlich gesund und munter wieder in Chemnitz zu landen. Auf unserer Strecke hoffe ich viele Menschen für unsere Sache begeistern zu können und vielleicht sogar zum Mitmachen anzuregen. Es sollen eben möglichst viele Menschen aufmerksam gemacht werden, auf die Deutsche Gesellschaft für Muskelkranke. Die Menschen sollen dazu bewegt werden, sich mit der Materie zu beschäftigen und dafür fahre ich gern mit meiner Truppe einmal um Deutschland 🙂

Was verbindet euch mit den Zielen der Rad-KulTour?

Als Sportstudent suche ich einerseits die Extreme im Sporttreiben, aber auf der anderen Seite werde ich als angehender Sporttherapeut in meinem Berufsfeld später mit Patienten mit Muskelerkrankungen (Myoparalyse, Muskeldystrophien oder -atrophien) konfrontiert und finde es daher sehr nobel, eine Spendenaktion für die Deutsche Gesellschaft für Muskelkranke zu starten und diese durch „Hobbysportler“ zu vertreten, welche sich allesamt sehr für diese Ziele einsetzen.